Deutsche Autoindustrie bejubelt Rekordgewinne

Von Wirtschaftskrise keine Spur. Wie die Unternehmensberatung Progenium in einer weltweit angelegten Analyse herausfand, haben die deutschen Autohersteller im Jahre 2011 ihre internationale Konkurrenz weit hinter sich gelassen, wie die Welt-online berichtet. Insgesamt 27 Milliarden Euro haben die deutschen Firmen im zurückliegenden Jahr verdient. (weiterlesen …)

Unternehmensberatung: DAX-Konzerne mit Gewinnrekord

Die Schuldenkrise in der Euro-Zone hat den 30 DAX-Konzernen im letzten Jahr nicht geschadet. Auf mehr als 100 Milliarden Euro Gewinn beläuft sich deren Gewinn im abgelaufenen Jahr und stellt damit einen neune Rekord dar, wie aus einer Ernst&Young-Studie hervorgeht. In dieser Untersuchung der Unternehmensberatung wurden die Rechnungsberichte der Unternehmen auf deren Erfolg hin untersucht, was zum Resultat führte, dass die Unternehmen mit 104 Milliarden Euro an Konzerngewinnen einen neuen Spitzenwert erreichten. Auch der Umsatz legte mit 9 Prozent deutlich zu und erreichte die Rekordmarke von 1,2 Billionen Euro. Allerdings ist das Bild innerhalb der Konzerne nicht einheitlich. Während die Automobilindustrie die Bestmarken der vergangenen Jahre nochmals signifikant nach oben schrauben konnte, haben die Energieversorger Federn lassen müssen. EON verbuchte etwa einen Einbruch beim operativen Geschäft von 42 Prozent, wie die Süddeutsche Zeitung aus der Studie der Unternehmensberatung zitiert. Was die Gewinne anbelangt, so waren die Rekordhalter Volkswagen, Siemens, Daimler und BASF gefolgt BMW, so die Unternehmensberatung weiter. Ob der Trend 2012 anhalten wird, ist allerdings aufgrund der konjunkturellen Abkühlung mehr als fraglich, so Unternehmensberater Thomas Harms, da beim Gewinnwachstum wohl “das Ende der Fahnenstange erreicht ist”.
von |März 22nd, 2012|Allgemein|1 Kommentar

Branche der Unternehmensberatung mit neuem Umsatzrekord

Die Zeiten für Unternehmensberatung waren 2011 so gut wie noch nie für die Consultingfirmen. Wie der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. mitteilt, ist der Umsatz im Segment der Unternehmensberatung im Jahr 2011 zum ersten Mal über die Hürde von 20 Milliarden Euro geklettert. Damit legte der Gesamtumsatz um 9,5 Prozent zu und lag bei 20,6 Milliarden Euro nach 18,9 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum 2010. Auch für 2012 ist der BDU optimistisch und rechnet mit einem Wachstum von 7 Prozent. (weiterlesen …)
von |März 12th, 2012|Allgemein|0 Kommentare

Wichtige Links zu Unternehmensberatung und Unternehmensgründung

Wer vor der Entscheidung steht, ein Unternehmen zu gründen oder umzustrukturieren, der ist selbstredend auf der Suche nach wichtigen Informationen. Wir haben nachfolgend für Sie die wichtigsten Fakten und Links zu Unternehmensgründung zusammengestellt: (weiterlesen …)

Elster 2012 – neue CD erhältlich

Für alle Nutzer der Elster-Software der Finanzämter gibt es nun ein wichtiges Update. Für die Steuererklärungen für 2011 sind nun weitere Updates zur Einnahmeüberschussrechnung, Gewerbesteuererklärung, zur Gewerbesteuererklärung, der Anlage N-Gre sowie zur Erklärung für die Zerlegung des Gewerbesteuermessbetrags verfügbar. Die Programme sind auf CD erhältlich bei zahlreichen Finanzämtern der Bundesrepublik. Im Gegensatz zur klassischen Steuererklärung in Papierform bietet die Erklärung über ELSTER einige Vorteile für die Unternehmen. So bieten mittlerweile die meisten Buchführungsprogramme Schnittschnellen zur ELSTER an, so dass auf der Basis der externen Rechnungswesen-Unterlagen unmittelbar die Steuerbelastung errechnet werden kann und die Steuererklärungen nach einer Plausibilitätsprüfung direkt an die zuständigen Finanzämter gesendet werden können. Damit ist nicht nur die Steuerbelastung schnell errechnet, auch Erstattungen können so komfortabel berechnet werden. Hat man bereits in den Vorjahren mit ELSTER gearbeitet und die Daten abgespeichert, so können diese Daten wieder für die aktuelle Steuererklärung verwendet werden und Anpassungen sind entsprechend nur dort notwendig, wo es zu Änderungen kam. Ändert sich die Anschrift genausowenig wie die Kontoverbindung, erspart man sich die erneute Eingabe. Häufig wird auch angemerkt, dass die Bearbeitung der Steuerklärungen bei den Finanzämtern schneller vonstatten gehen, wenn die Erklärungen elektronisch eingereicht werden, da die zeitraubende Eingabe der Daten in den Ämtern entfällt. Dieser Zeitvorteil kann an die Unternehmen weitergegeben werden, was eine Erhöhung der betrieblichen Planungssicherheit nach sich zieht. (weiterlesen …)
von |Februar 25th, 2012|Allgemein|0 Kommentare

Gewinnermittlung bei Betrieben gewerblicher Art

Wie das Bundesministerium der Finanzen in einer Nachricht an die obersten Finanzbehörden der Länder erklärt, kann das Wahlrecht nach § 4 Absatz 3 EStG aufgrund der Anwendung der Doppik nicht ausgeschlossen werden. (weiterlesen …)
von |Februar 13th, 2012|Politik|0 Kommentare

Reallöhne steigen 2011 leicht an

Wie das Statistische Bundesamt in einer Pressemeldung mitteilt, sind die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste von Arbeitnehmern, die 2011 vollzeitbeschäftigt waren, im letzten Jahr im Vergleich zu 2010 um 1 Prozent im Schnitt angestiegen. Dabei liegen sie im Trend der letzten Jahre. Im Krisenjahr 2009 sanken sie um 0,9 Prozent, 2010 stiegen sie immerhin um 1,5 Prozent an. (weiterlesen …)
von |Februar 6th, 2012|Wirtschaft|0 Kommentare

Welche Folgen der Regulierung sich für die Anlageberatung ergeben

Im Rahmen der aktuellen Gesetzesänderungen kommen neue Herausforderungen auf Anlageberater und -vermittler zu. Die fortlaufende Diskussion, verschiedene gesetzliche Grundlagen und weitere Nachbesserungen erschweren einen genauen Überblick. Hier wollen wir ansetzen und in einem Webinar eine Zusammenschau der rechtlichen Ausgangssituation, resultierende Problemstellungen und auch entsprechende Lösungsansätze behandeln. (weiterlesen …)
von |Februar 6th, 2012|Allgemein|0 Kommentare

Unternehmensberatung – Warum Unternehmen an die Börse gehen

Die Börsen dieser Welt sind in aller Munde. Neben schweren Abstürzen von Unternehmenskursen beeindrucken die Anleger auch immer wieder starke Zugewinne, die Unternehmen praktisch schlagartig in ihrem Wert sogar vervielfachen können. Abseits dieses Hin und Hers ist es für die Unternehmenseigner eine spannende Frage, ob und vor allem wie man ein Unternehmen an einer Börse platzieren kann, wie man also in die Rechtsform der Aktiengesellschaft wechseln kann. Das Beispiel Facebook zeigt deutlich, dass es selbst für große Unternehmen mit über 845 Millionen Nutzern und Nettogewinnen von über einer Milliarde Dollar sinnvoll sein kann, jahrelang gerade nicht als Aktiengesellschaft zu firmieren. Doch was löst den Wandel aus? Warum und wann sollte ein Unternehmeneigner wirklich darüber nachdenken, seinen Betrieb in Richtung Börse zu führen? (weiterlesen …)
von |Februar 4th, 2012|Wirtschaft|0 Kommentare

Was ist ein anonymer Bundesbankscheck?

Derzeit wird ein Begriff in den Medien diskutiert, der bislang kaum einem Bürger wohl bekannt war – der Bundesbankscheck. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter und gibt es diesen auch „anonym“? In der Regel ist es so, dass ein gewöhnlicher Verrechnungsscheck so beschaffen ist, dass die Schecksumme von der Bank nicht garantiert wird. Fehlt dann bei der Einlösung des Schecks Geld auf dem Konto des Scheckausstellers, ist also die Kontodeckung nicht gegeben, kann die Bank diesen Scheck nicht einlösen. Im Gegensatz hierzu steht der sogenannte bestätigte Bundesbankscheck. Hier gibt die Bundesbank sozusagen eine befristete Garantie auf Einlösung. Dazu wird der Scheck auf der Rückseite mit einem Vermerk gekennzeichnet, es wird die sogenannte Bestätigungsfrist, der Betrag und eben auch die Bestätigung eingetragen, dass dieser Scheck ohne Vorbehalte und unmittelbar dem Scheckinhaber auf sein Girokonto gutgeschrieben werden kann. Wird der Scheck nach der Einlösefrist eingereicht, ist er als solches unbestätigt. Der Vorteil dieses Schecks ist, dass er praktisch wie Bargeld angesehen werden kann. Erfolgt die Einlösung innerhalb einer Frist, hat der Scheckinhaber sofort Anspruch auf die Bargeldaushändigung bei einer Bank. Gerade bei Auktionen oder Zwangsversteigerungen handelt es sich um ein nicht unübliches Mittel zur Tätigung der Rechtsgeschäfte, da meist sehr hohe Geldbeträge sofort zur Verfügung stehen müssen, jedoch die Summen in Bargeld aus Sicherheitsgründen nicht vorgelegt werden sollten. Der Scheck als solche ist nicht generell „anonym“. Da die Bundesbank das Konto des Scheckausstellers natürlich belastet, muss zumindest bei ihr Klarheit darüber herrschen, wer Geldgeber ist.
von |Januar 7th, 2012|Allgemein|8 Kommentare